BÜCHER --- VERANSTALTUNGEN --- PROJEKTE

Stimmen, Presse, Rezensionen ...

Resonanz

"Vor mir die Reise"

Stimmen zu meiner Autobiografie finden Sie in der PDF auf der Seite des Helmer Verlags.

Darunter befinden sich u. a. die Stimmen von Ruth Weiss (Ehrenpräsidentin des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland), Barbara Bingel (Vorsitzende Horst Bingel-Stiftung für Literatur e.V.) und Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Bürgermeisterin Frankfurt a. M.).

Meine Autobiografie "Vor mir die Reise" lädt den Leser ein, mir nicht nur in die verschiedenen Phasen meines Lebens zu folgen, sondern auch in die Länder zu reisen, in denen ich viele Jahre gelebt habe.
"Man kann nicht anders, als Nasrin Sieges ganzes Leben als eine „unendliche Reise“ zu bezeichnen, eine Reise zu anderen Menschen, anderen Völkern, einem anderen Kontinent." Schreibt Astrid van Nahl in ihrer wunderbaren Rezension im Onlinemagazin Alliteratus.

Am 14. April 2026 werde ich in der "Bücherstube" in Kronberg aus meinem Buch lesen.
Hier finden Sie den Buchtipp der "Bücherstube" in den Taunus-Nachrichten.
Hier ein Zitat daraus: „Vor mir die Reise“ ist nicht nur eine spannende und hochinteressante Lebensgeschichte, sondern vor allem auch ein Vorbild für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe. Ein Plädoyer für Freiheit und Gleichheit!"

Die Rezension und Bestellempfehlung von Claudia Niebel für die Bibliotheken von der EKZ finden Sie hier:

Im Februar und März 2026 befinde ich mich auf Lesereise in Namibia.

Am 10. 2. 2026 fand die erste Lesung statt und hier finden Sie einen sehr schönen Artikel dazu, erschienen am 11.2. 2026 in der "Allgemeinen Zeitung" von Namibia.

Eine besonders schöne Bewertung von Sonja Dörr finden Sie auf Instagram und hier bei Thalia.

"Mit acht Jahren zieht Nasrin nach Deutschland. Ihre Heimat im Iran soll sie damit für immer verlassen. Es ist das Deutschland der Fünfziger und Sechziger. Für die Bevölkerung ist sie als Kind mit schwarzen Haaren ein Exot. Erst als Erwachsene erhält sie die Chance, in ein Land zu ziehen, in dem ihre Herkunft sie nicht stigmatisiert. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter reist sie nach Tansania. Was als dreijähriger Aufenthalt geplant ist, entwickelt sich zu einer dreißigjährigen Reise voller unvergleichlicher Begegnungen. Dass eine Frau, die mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde, von einem bewegten Leben erzählen kann, kann sich jede*r Leser*in vorstellen. Aber wie wundervoll gefüllt dieses Leben tatsächlich ist, erfahren sie vor allem durch ihre Autobiographie "Vor mir die Reise". Mit großem Interesse habe ich verfolgt, wie das Leben eines iranischen Mädchens im erzkonservativen Deutschland 1959 ausgesehen hat. Noch spannender wurde es für mich, zu verfolgen, wie die junge Nasrin Siege den Alltag in Afrika gemeistert hat. Schlangen im Garten, fremde Kulturen und Hexerei und Flüche machten ihre Zeit dort ebenso aus wie die Menschen, die nach und nach zu Familie wurden. Was mir vor allem aufgefallen ist, ist Sieges respektvoller Ton. Wenn sie von den Heilmethoden der Medizinmänner berichtet, erzählt sie, ohne zu werten. Ebenso verfährt sie mit ihren Erfahrungen als Mädchen. Nie äußert sie einen Vorwurf. Neben den persönlichen Erlebnissen der Autorin ist diese Autobiographie auch eine Quelle des Wissens. Durch Siege habe ich etwas über die Geschichte Tansanias erfahren und bekam ein Bild vom Leben eines Straßenkindes. Im Nachhinein kann ich sagen, wie sehr ich den Mut und die Energie einer Frau bewundere, die sich seit Jahren nicht nur für Kinder in Armut engagiert, sondern vor allem Projekte initiiert. So kann sie bspw auf die Gründung des Vereins Hilfe für Afrika e.V. zurückblicken, der bereits Tausenden von Menschen geholfen hat. Wie das genau ausschaut, könnt ihr im Buch nachlesen."


Nächster Eintrag Lesungen in Namibia


NASRIN SIEGE