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Lasst uns zusammen nach Afrika reisen!

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Ein Reise-Workshop mit den Schüler:innen eines Gymnasiums und einer Förderschule in Landsberg (Sachsen-Anhalt)

Vom 20. - 23. Juni habe ich mit den Kindern des Gymnasiums Landsberg und den Kindern der benachbarten Regenbogenschule (Förderschule) eine Fantasiereise nach Afrika unternommen.

 

 

Wir haben die Reise mit der Geschichte von "Mama Baobab", mit Tingatinga-Zeichnungen, Bildern, Liedern, Schreibgeschichten, einem künstlichen Lagerfeuer, Utensilien aus dem afrikanischen Busch, Trommeln, Sprechgesängen mit Swahili-Worten, mit dem Singen von "Bruder Jakob" auf Swahili, mit dem Zubereiten von köstlichen Obst - und Gemüsesalaten, gefüllt. Die Kinder und auch die Erwachsenen beider Schulen hatten viel Spaß und Freude am Thema, aneinander und an den gemeinsamen Erlebnissen. Die Unterstützung des Workshops und der gemischten Kleingruppen durch die Lehrkräfte der Sonnenbergschule und des Gymnasiums war einfach toll!

       

 

"Imba -cheza -kupiga ngoma!" Das ist Swahili, die Sprache, die in Tansania und in Kenia gesprochen wird. 
Die deutsche Übersetzung lautet "singe - tanze - schlage die Trommel!"
 

                                             

KARIBU Afrika! Herzlich Willkommen Afrika!

Am letzten Tag haben die verschiedenen Gruppen aus Kindern beider Schulen, ihre Erlebnisse bzw. Ergebnisse, der Förderschule und einer Klasse des Gymnasiums vorgestellt.

Die Kinder der Schreibgruppe lasen ihre Fortsetzungen von Mama Baobab vor. 

Die Malgruppe präsentierte stolz ihre Bilder, die sie nach dem Vorbild des berühmten tansanischen Malers Edward Saidi Tingatinga gemalt hatten.

 

     

Die Kochgruppe zeigte Bilder von den leckeren Salaten, die sie für das Büffet am zweiten Workshoptag kreiiert hatten. 
Darunter ein Piratenschiff und eine Gurkenschlange ... Das Büffet war natürlich ein Highlight für alle :)

 

Zum Schluß führte die Theatergruppe das Märchen "Kalulu und Tambuli, der kleine Elefant" aus meinem Märchenbuch "Kalulu und andere afrikanische Märchen" vor.
Innerhalb kurzer Zeit hatten die Kinder das Drehbuch gemeinsam geschrieben, die Kostüme aus den eigenen Kleiderschränken zusammengestellt, Tiergesichter gemalt und gebastelt und einander bei der Gestaltung der verschiedenen Rollen geholfen. Diese Zusammenarbeit war schön zu beobachten.

Alle Präsentationen wurden vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen und mit großem Applaus belohnt.

 

 

 

   


Mit "Juma, ein Straßenkind aus Tansania" in der Ruth-Weiss-Schule

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Ich bewundere Ruth Weiss, die mir eine liebe Freundin geworden ist. Ich bewundere ihren unermüdlichen Einsatz für Toleranz und gegen jede Art von Ausgrenzung, gegen Apartheid und Rassismus. So habe ich mich ganz besonders über die Einladung zu zwei Lesungen, am 13. Juni 2023, in der nach ihr benannten Schule - der Ruth-Weiss-Realschule - in Aschaffenburg gefreut.

Gleich am Eingang fand ich dieses Wandbild zu den einzelnen Stationen in ihrem Leben: Ihrem Aufwachsen als Jüdin in Deutschland, der Emigration der Familie nach Südafrika (1936), Ruths Auseinandersetzung mit dem Apartheid-Regime und ihrem Kampf dagegen als Journalistin. In der Festschrift "Wandernde zwischen Welten" von 2022, herausgegeben von Professor Frederick Alfred Lubich, würdigen Weggefährt:innen mit ihren Beiträgen Ruth Weiss. Dass auch ich dafür einen Beitrag schreiben durfte, war und ist mir eine Ehre. Mehr dazu finden Sie hier.

 

In beiden Lesungen habe ich von den Straßenkindern erzählt, wie sie mich zum Schreiben von "Juma, ein Straßenkind aus Tansania" inspiriert hatten und warum ich dieses Buch unbedingt schreiben musste. In der ersten Lesung - es ergab sich so - habe ich auch noch eine Kurzgeschichte aus dem Buch "Der Honigvogel" gelesen: Die Geschichte eines Schuhputzjungen und seines kleinen Bruders. "Immer am Montag" warten sie auf die "verrückte" Frau, die ihnen viele Schuhe zum Putzen bringt ... Kinderschuhe, die in ihren Größen sind.

  

In beiden Lesungen hatte ich aufmerksame Zuhörer:innen.

  

 

 

Mit ihren klugen Fragen spürte ich ihre Empathie für Juma, Akbar ... für Kinder, die kein Zuhause haben.

Liebe Ruth, du hättest deine Freude daran gehabt!

             


Von Hilfe für Afrika e.V. und wie ich dazu kam, die Geschichte von "Asni" zu schreiben

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                                                         Foto: © Sylvia Scholtke

Ich freue mich immer, wenn ich im Rahmen einer Lesung von der Arbeit von "Hilfe für Afrika e.V." (HfA) erzählen darf/kann/soll. Um unsere Projekte finanziell  unterstützen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Leider ist die Spendenbereitschaft seit Corona und seit Beginn des Kriegs in Europa massiv zurückgegangen. Projekte in Afrika laufen Gefahr in Vergessenheit zu geraten. Deshalb hoffe ich, dass ich durch Veranstaltungen, in denen ich über sie berichte, Unterstützung für unsere Projekte bekommen werde.

         

©  Fotos: Lisa Gahn

Eine solche Veranstaltung hatte ich am 3. Juni im "café krem im künstlertreff " in Aschaffenburg.
Danke, lieber Bernhard Hench für diese Möglichkeit!

In lockerer Atmosphäre zeigte ich einem interessierten Publikum Bilder von unseren Projekten, erzählte von ihrer Entstehung, ihren Zielgruppen, ihren Zielen, deren Umsetzung und von ihrem Unterstütztungsbedarf.

Unterstützt wurde ich von unserem Vorstandsmitglied Lisa Gahn, die von ihrem Besuch unseres Projekts, der "School of Hope" in Sambia berichtete.

Hier finden Sie ein kurzes Video von dem Abend, zusammengestellt von der Fotografin Sylvia Scholtke.

    

©  Foto: Sylvia Scholtke

Gelesen habe ich aus "Asni". Die Geschichte eines 13-jährigen Mädchens, das einen älteren Mann heiraten soll und sich dagegen wehrt. Auch dieses Buch ist inspiriert von den Menschen, denen ich im Laufe von fast 30 Jahren Leben in verschiedenen afrikanischen Ländern begegnet bin.

    

©  Fotos: Sylvia Scholtke

Online - Lesung des PEN-Zentrum - Teil 1

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Mit Lesebeiträgen von Nasrin Siege, Renate Ahrens, Maren Schönfeld, Albrecht Classen

Umrahmt mit musikalischen Videoclips von Thoams Styhn

Das PEN-Zentrum hat Anfang 2023 eine dem Frieden gewidmete Anthologie veröffentlicht, in der Geschichten, Essays und Gedichte von 15 seiner Mitglieder veröffentlicht worden sind.

Am 27. Mai fand die erste Online-Lesung mit Renate Ahrens: "Gare d'Orsay, Mai 1945"; Maren Schönfeld: "Gedichte"; Albrecht Classen: "Frieden - oder Frieden, Freude, Eierkuchen?" und mit mir und meinem Beitrag: "Der dunkle Ort und das Helle" statt.

Die Aufzeichnung finden Sie hier.

Umrahmt wurden unsere Beiträge mit musikalischen Videoclips von Thomas Styhn.

Die abwechslungsreiche und gleichzeitig besinnliche Veranstaltung, mit der die Vielfalt der Texte in dieser ganz besonderen Anthologie wiedergespiegelt wurde, war von Gino Leineweber konzipiert worden und wurde von ihm wunderbar moderiert. Die kleinen musikalischen Videoclips von Thomas Styhn umrahmten die Texte und gaben uns Momente ihres Nachwirkens.

Ich freue mich, dass ich bei dieser Lesung dabeisein konnte!

Im September/Oktober 2023 wird es eine weitere Online-Lesung aus "Damals und Heute" geben.

 


Ein buntes Dankeschön der Kinder der Meisterschule in Sindlingen

Resonanz Veranstaltungen

Danke für das schöne Bild!

Am 17. Mai besuchte ich mit dem Frankfurter Bücherkoffer / chancenreich e.V. die Meisterschule in Sindlingen.
Ich erzählte den Kindern die Geschichte vom Honigvogel, und wie er Davy und seinem Vater bei der Suche nach Honig hilft ...

Das Dankeschönbild der Kinder ist für mich eine der schönsten Resonanzen auf eine Lesung bzw. Geschichtenerzähl-Begegnung.

Danke an chancenreich e.V., an die Lehrkräfte/Bibliothekarin der Musterschule und an die Kinder, die dem Honigvogel zuhörten, ihm in den afrikanischen Busch folgten und dabei den kleinen Burschen in ihr Herz schlossen ...


Mit dem Frankfurter Bücherkoffer nach Afrika!

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Auf den Spuren des Honigvogels

Am 17. Mai erzählte ich zwei zweiten Klassen der Meisterschule in Sindlingen eine der zwölf Kurzgeschichten aus meinem Buch "Der Honigvogel", und zwar die Geschichte, die dem Buch ihren Namen gegeben hat: Der Honigvogel.

Mit den von mir in Afrika gesammelten Federn, Dornen, Samen, Stachelschweinstacheln u.v.m.  folgten wir, zusammen mit Davy und seinem Baba (den Protagonisten in der Geschichte) dem Honigvogel.

      

Die Veranstaltung fand in der Bücherei der Meisterschule statt. Die Kinder hörten aufmerksam zu, stellten Fragen und hatten Spaß. Als ein Junge sagte, dass auch er seinen Vater "Baba" nennt, wie Davy in der Geschichte, schlossen sich ihm zwei kleine Mädchen an. Afrika war das Thema und einige Kinder erzählten von ihrem Bezug zu Afrika. Neue Begriffe wurden spielerisch ertastet (Federn, Dornen, Stachelschweinstachel, samtiger Kameldornbaumsamen) und ausgesprochen; gehört (Dschungellaute, Ruf des Honigvogels), gerochen (Samen vom Dornenbaum) und so in das eigene Sprachrepertoire aufgenommen.

Möglich gemacht wurde diese Veranstaltung von chancenreich e.V. , der im Mai 2019 von Claudia Landmann und Susanne Rosenfeld gegründet wurde. Mit dem Frankfurter Bücherkoffer startet der Verein sein erstes Projekt an Frankfurter Grundschulen. Ein tolles Projekt!
Ich freue mich und bin dankbar, dass mein Honigvogel nun schon das zweite Mal mit dem Frankfurter Bücherkoffer in eine  Grundschule fliegen konnte ...

Wie es zur Gründung des Vereins kam und welche Beweggründe dahinterstecken, verraten Claudia Landmann und Susanne Rosenfeld in einem gemeinsamen Interview.

 

 

    

Nach der Veranstaltung gingen die Kinder in die Pause. Während ich meinen Afrika-Koffer packte, kamen zwei Jungen zu mir.
"Guck!" Mit stolzen Mienen hielten sie mir etwas entgegen. "Federn! Die haben wir eben draußen gefunden!"

 

 


Lesereise in Franken

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Von brüllenden Löwen, Märchen, Geschichten, Kinderrechten und den Projekten von Hilfe für Afrika e.V.

Vom 9. - 12. Mai brachten mich meine Geschichten, Märchen und Projekte nach Nürnberg, Eltersdorf und Gräfenberg.

Meine erste Veranstaltung fand am Nachmittag im Labenwolf Gymnasium in Nürnberg statt. Eine Gruppe von Schülerinnen arbeitet gerade an einem gemeinsamen Buch mit Geschichten und Illustrationen für deutsche und äthiopische Kinder. Mein Besuch bestand aus einer Lesung aus meinem Buch "Asni", einem Vortrag zu dem von meinem Verein unterstützten Kinderhilfsprojekt "Let me be a child", das seit mehreren Jahren ebenfalls vom Labenwolf-Gymnasium unterstützt wird, und dem anschließenden individuellen Lektorats-Gespräch mit drei Schülerinnen zu den Geschichten, die sie für das Buch geschrieben haben.

Am nächsten Tag ging es zur Grundschule Eltersdorf. Hier erzählte ich zunächst der Vollversammlung der Schüler:innen wie Hilfe für Afrika e.V. den Kindern in den Projekten zu ihren Rechten verhilft.

Das war für mich eine Premiere, denn ich hatte bisher noch keine Vollversammlung von Grundschüler:innen erlebt!
Meinen Vortrag hatte ich an die Altersgruppe angepasst. Das war ein tolles Erlebnis! Für mich, für die Kinder und für alle anwesenden Lehrkräfte!

Anschließen erzählte ich den Klassen 1 und 2 ein Märchen aus dem Buch "Morgen kommt die Hyäne zum Essen" und den 3. und 4. Klassen die Geschichte von Emanuel und Bilali aus "Wenn der Löwe brüllt".

       


Das Buch "Wenn der Löwe brüllt" handelt von dem imaginären Löwen, der immer wieder brüllt ,wenn die Straßenkinder Hunger haben. Doch er beschützt sie auch, tröstet sie, weint und freut sich mit ihnen. In seinem Gesicht sieht man all die Gefühle, die jedes Kind kennt, die wir alle in uns haben und einander ohne Worte kommunizieren.
Die Kinder gaben dem Löwen im Laufe des Bilderbuchkinos mehrere Namen - "Hungerlöwe", "Trostlöwe", "Beschützer-Löwe" und "Gefühlslöwe" u.a.m.
Ich zeichnete die Umrisse des Löwengesichts und die Kinder zeichneten darin die Gefühle Angst, Freude, Traurigkeit, Ärger, Wut ...

Ein weiterer Höhepunkt meiner Lesereise war mein Besuch in der Ritter-Wirnt-Realschule in Gräfenberg. 2018 hatte die Vollversammlung der Schüler:innen beschlossen, das von Hilfe für Afrika e.V. unterstützte Projekt "Let me be a child" mit Spendenaktionen zu unterstützen. Jedes Jahr zur Adventszeit verkaufen die Schüler:innen Kekse, Kuchen und Getränke zugunsten von Let me be a child. 2019 hatten wir die letzte Vollversammlung gehabt und ich hatte während der VV  damals einen symbolischen Scheck von der Schule für Let me be a child erhalten. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 fanden leider wegen Corona keine Vollversammlungen statt.

Dieses Jahr - 2023 - konnten wir uns wieder in der großen Runde treffen!


Ich hielt einen Vortrag über Hilfe für Afrika e.V., Let me be a child und die Geschichte der Unterstützung durch die Schüler:innen der Realschule.

  

Nach meinem Vortrag vor mehr als 600 Schüler:innen überreichten mir Frau Lang (Betreuerin der Spendenaktion) und Frau Eismann (Schulleiterin) einen symbolischen Scheck von 1200 € für Let me be a child!


Eine große Freude, denn dieses wunderbare Projekt braucht weiterhin unser aller Unterstützung!
Mein Dank geht an alle Schüler:innen der Realschule Gräfenberg, an Susanne Lang, Gertrud Eismann und an Andrea Peters-Daniel, die diese Schulpartnerschaft initiiert hat!

  

Nach dem Vortrag in der Aula ging es zu den zwei anstehenden Lesungen aus "Juma, ein Straßenkind aus Tansania". Die Schüler:innen der Klassen 6 hatten viele Fragen an mich, so wie die Schüler:innen des Johannes Scharrer Gymnasium in Nürnberg, die ich am letzten Tag meiner Lesereise besuchte.
Hier las ich aus "Juma, ein Straßenkind aus Tansania" und die Kurzgeschichte "Immer am Montag ..." aus dem Buch "Der Honigvogel".

Das Interesse der Kinder der Realschule Gräfenberg und des Scharrer Gymnasiums, ihre klugen Fragen und ihre Empathie für Kinder wie Juma und seine Freunde waren herzerwärmend.

 

 

 

 

 

 


Erzählreise mit Teilnehmer:innen der Praunheimer Werkstätten

Veranstaltungen

Mit unserer Fantasie, und mit Bildern, Geschichten, Musik und Schätzen aus Afrika

Organisiert von der Stiftung Praunheimer Werkstätten fanden am 4., 5. und 6. April drei besonders schöne und intensive Erzählreisen in den Praunheimer Werkstätten in Frankfurt statt:
Am 4. April in der Tagesförderstätte, am 5. April in der Einrichtung "Lebensräume" und am 6. April in der Werkstatt Höchst.

                                                © Peter Bösselmann

Mit Märchen und Geschichten, mit Bildern, mit den von mir mitgebrachten Dingen aus dem afrikanischen Busch - Federn, Stacheln, Samen u.v.m. zum Anfassen -  mit Trommeln, dem Fingerpiano und anderen Musikintrumenten, mit Dschungelgeräuschen und dem Lockruf des Honigvogels, streiften wir mit all unseren Sinnen gemeinsam durch den afrikanischen Busch. Und am Ende jeder Reise aßen wir Bananen und Datteln; Früchte, die aus Afrika kommen und in unseren Supermärkten angeboten werden.

                                            © Peter Bösselmann

Die Lesungen waren für jeden, der dabei war, eine besondere Reise. 

© Peter Bösselmann

    

©Sandra Heep

Die Mitarbeiter:innen aller drei Werkstätten hatten die Veranstaltungen liebevoll und mit großem Engagement vorbereitet und begleiteten uns mit großer Freude in die erzählten Orte und Geschichten.

Ich danke Frau Hillekes von der Praunheimer Stiftung und allen Mitarbeiter:innen der drei Werkstätten, dass sie diese drei Reisen nach Afrika ermöglicht und begleitet haben. Mein Dank geht auch an Peter Bösselmann und an Sandra Heep von den Praunheimer Werkstätten für die Fotos.

      Mit Sabine Weidlich (Tafö) und Petra Hillekes (Stiftung Praunheimer Werkstätten)
      © Peter Bösselmann
     
   © Peter Bösselmann                                                                              
 
Fotos von dem Afrika-Wandbild der Wekstattangehörigen der Tafö.
© Nasrin Siege

 


Veranstaltungen 2023

Veranstaltungen

Veranstaltungen 2023

Informationen zu meinen Veranstaltungen 2023

19. Januar: Zwei Lesungen aus "Der Honigvogel"  in der Erich-Kästner-Schule in Frankfurt, organisiert von chancenreich e.v. / Frankfurter Bücherkoffer

25. Januar: Zwei Lesungen aus "Der Honigvogel" in der Michael-Ende-Schule in Frankfurt, organisiert von chancenreich e.V. / Frankfurter Bücherkoffer

16. März: Öffentliche Veranstaltung, Lesung aus "Asni" und Gespräch, im Rahmen der Misereor Fastenaktion "Frau. Macht.Veränderung".
Im Gemeindesaal St. Josef im Hain, Balthasar-Neumann-Str. 14, Bamberg, 19:45

20. März: Zwei Lesungen und Gespräch zum Thema Kinderrechte, aus u.a. "Juma, ein Straßenkind aus Tansania", in der IGS Kastellstraße, Wiesbaden

21. März: Online - Reading "Haare im Wind", Capelli al Vento im Museum Alda Merini, Mailand.
Ein Projekt von Antje Stehn. Ein Projekt der Solidarität für die mutigen iranischen Frauen, mit Lyrikbeiträgen verschiedener Lyriker:innen.

4. April: "Wie ist es in Afrika?" Erzählreise in der Tagesförderstätte/Tafö Alt Praunheim 4c, Frankfurt, Praunheimer Werkstätten

5. April: "Wie ist es in Afrika?" Erzählreise in Praunheimer Werkstätten Frankfurt "Lebensräume"

6. April: "Wie ist es in Afrika?" Erzählreise in Praunheimer Werkstätten WfbM Höchst,

9. - 12. Mai: Lesereise in Franken:
9. Mai: Nürnberg: Lesung und Workshop im Labenwolf Gymnasium in Nürnberg
10. Mai: Eltersdorf: Lesung in der Grundschule Eltersdorf
11. Mai: Gräfenberg: Ritter-Wirnt-Realschule. Zwei Lesungen und eine Info-Veranstaltung zu dem Projekt "Let me be a child"
12. Mai: Nürnberg: Lesung im Scharrer-Gymnasium

17. Mai: Lesung in der Meisterschule Sindlagen, organisiert von chancenreich e.V. / Frankfurter Bücherkoffer

27. Mai: Lesung  aus der PEN-Antholgie "Damals und Heute", Herausgeber: Gino Leineweber und Emina Cabaravdic.
ONLINE, 18 Uhr (CEST)/ 12:00 ECT: Lesen werden: Mit Nasrin Siege, Renate Ahrens, Maren Schönfeld, Albrecht Classen, mit musikalischen Videoclips von Thomas Styhn, umrahmt und moderiert von Gino Leineweber.

3. Juni: Öffentliche Abendveranstaltung: Lesung aus "Asni" und Information über die Arbeit von Hilfe für Afrika e.V.  im Café Krem, Beginn 20 Uhr

6. Juni: Lesung an der Martin-Luther-Schule in Rimbach

12. Juni: Zwei Lesungen in der "Arche" Frankfurt, Erich-Kästner-Schule, aus "Wenn der Löwe brüllt"

13. Juni: Zwei Lesungen in der Ruth-Weiss-Realschule in Aschaffenburg

21. - 23. Juni: Lesung aus "Mama Baobab" und Geschichtenwerkstatt "Wir reisen nach Afrika!" mit Kindern vom Gymnasium Landsberg und Kindern der Regenbogenschule Landsberg. Beide Schulen gehören zum Schulzentrum Landsberg.

24. Juni: Lesung aus "Mandeln und Rosinen": Anlässlich der Jubiläumsfeier der VHS Nordwestzentrum und der Ausstellung der Illustrationen von Maryam Andaz.

11. Juli: Kinderrechte - Workshop im  Albert-Einstein-Gymnasium mit einer 6. Klasse

16. Juli: Lesung aus "Mama Baobab", im Rahmen vom Kinder- und Jugendliteraturfestival / KiJuLi 2023

18. Juli: Lesung  in der Heinrich-Seliger-Schule, organisiert von chancenreich e.V. / Frankfurter Bücherkoffer

20. Juli: Zwei Lesungen in der Gruneliusschule, Frankfurt, organisiert von chancenreich e.V. / Frankfurter Bücherkoffer

24. - 28. Juli: Geschichtenwerkstatt zum Thema Kinderrechte mit Kindern der Arche Frankfurt, Erich-Kästner-Schule, in den Räumen der VHS Frankfurt Nord, Nordwestzentrum.

7. Oktober: Lesung und Kinderbuchkino in der Stadtbibliothek Bad Homburg aus "Wenn der Löwe brüllt" im Rahmen der Interkulturellen Wochen der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe

7. Oktober: Immigrationsbuchmesse Frankfurt/Main: Präsentation von "Mama Baobab"

13. Oktober: Lesung aus "Morgen kommt die Hyäne zum Essen" für die Tafel in Singen.

19. Oktober, 11:30: Buchpräsentation und Lesung "Mama Baobab" auf der Frankfurter Buchmesse: Stand 3.1 D 99

03.November: Lesung im Holzhausenschlößchen, Frankfurt/Main, Lesung aus "Der Honivogel" für die Drittklässler der Freiligrathschule in Fechenheim

9. November: Zwei Lesungen im Albert Einstein Gymnasium Maintal

15. November: via Zoom: Präsentation meines Workshops vom 24. - 28. Juli 2023 im Rahmen der bundesweiten Veranstaltung "Alle Kinder haben Rechte! Kinderrechte und Partizipation bei "Kultur macht stark". Anmeldung hier.

24. November: Drei Lesungen im Rahmen der LESETAGE in der Holzhausenschule in Frankfurt

30. November: Lesung mit der Leseeule in "Internationales Kinderhaus", Frankfurt.


Mit dem Bücherkoffer von chancenreich e.V. unterwegs

Veranstaltungen

... mit Honigvogels Geschichte, seinem Lied und Allerlei aus dem afrikanischen Busch

In der Erich-Kästner-Schule und in der Michael-Ende-Schule in Frankfurt

                   

Organisiert und wundervoll begleitet  von chancenreich e.V. hatte ich in Frankfurt am 19. Januar in der Erich-Kästner-Schule und am 25. Januar in der Michael-Ende-Schule, jeweils zwei Lesungen für die dritten Klassen.

Einen sehr schönen Bericht von chancenreich e.V. über die Veranstaltungen in der Erich-Kästner-Schule finden sie hier.

Gegründet wurde chancenreich e.V. 2019 von Claudia Landmann und Susanne Rosenberg, mit dem Ziel, die Chancengerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft durch Maßnahmen und Projekte im Bereich Bildung, Förderung und sozialer Integration zu verbessern.

                                  Mit Claudia Landmann und Susanne Rosenfeld in der Erich-Kästner-Schule

"... Die Vielfalt, die Besonderheit und das Potenzial junger Menschen zu erkennen und ihre gesellschaftliche Teilhabe entlang der gesamten Bildungskette zu fördern, liegt dem Verein besonders am Herzen. chancenreich e.V. will dazu beitragen, dass sich jeder Mensch auf seinem Bildungsweg entsprechend seinen Fähigkeiten entwickeln kann und nicht durch soziale Hindernisse eingeschränkt wird, die sich ihm bietenden Chancen zu verwirklichen."

Inzwischen hat der Verein mehrere Frankfurter Grundschulen mit dem Frankfurter Bücherkoffer   besucht. Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften werden damit mehrsprachige und interkulturell ausgerichtete Bücher zur Verfügung gestellt, die das gemeinsame Lesen in der Klasse und zu Hause fördern sollen.

      

Mit Sibylle Figge von chancenreich e.V. in der Michael-Ende-Schule

Gelesen und erzählt habe ich in beiden Schulen die Geschichte "Der Honigvogel". Neben dem haptischen Erleben durch die Federn, Samen, Dornen u.a.m. aus dem afrikanischen Busch, konnten die Kinder den Ruf des kleinen Honigvogels hören. Ihm folgten die Kinder - wie Davy in der Geschichte - und fanden mit ihm den Honig ...

 

 

    

 

 


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NASRIN SIEGE